Albtraum der anderen Art
Ich hätte vielleicht nicht so lang aufbleiben sollen. Vielleicht hätte ich weniger Harry Potter in den letzten Jahren lesen sollen. Jedenfalls hatte ich heute nacht einen Albtraum. Bzw. in dem sehr seltsamen Traum fühlte ich mich, als wäre ich in einem. Was aber war geschehen?
Es begann ganz harmlos in der Schule. Die Zeugnisse standen aus, unser 1. Semesterzeugnis. Freudig teilten uns die Lehrer mit, dass sie sich bei (fast) allen Schülern, die zwischen zwei Notenpuntekn standen, für die besseren entschieden hatten. Ungeduldig standen wir auf dem Hof und ersehnten unsere Zeugnisse. Wir freuten uns, da sie ja besser ausfallen würden, als wir dachten und die Lehrer so nett waren. Auch mein Traumich freute sich sehr, denn das würde bedeuten, anhand meines realen Notenstandes, dass ich fast überall auf 12 Punkte oder besser stehen würde. Dann wurde mein Name aufgerufen und ich bekam mein Blatt in die Hand gedrückt. Das Traumich besah sich die weiße Seite Papier mit den vielen Buchstaben und Zahlen darauf und der Gesichtsausdruck änderte sich schlagartig. In allen Fächern, in denen ich 11 oder 12 Punkte stand, prankte mir jetzt eine 10 entgegen! Ganz hönisch betrachtete mich die Zahl und lachte das Traumich förmlich aus. Ich wollte mit irgend einem Lehrer darüber reden, aber es ging nicht. Das Traumich begann fürchterlich zu weinen und zu schluchzen und verstand die Welt nicht mehr.
Schließlich wachte ich auf. Und dachte mir: Meine liebe Hikari, du liest zu viel. Dein Traumich ähnelt ein wenig zu sehr Hermine Granger.
Es begann ganz harmlos in der Schule. Die Zeugnisse standen aus, unser 1. Semesterzeugnis. Freudig teilten uns die Lehrer mit, dass sie sich bei (fast) allen Schülern, die zwischen zwei Notenpuntekn standen, für die besseren entschieden hatten. Ungeduldig standen wir auf dem Hof und ersehnten unsere Zeugnisse. Wir freuten uns, da sie ja besser ausfallen würden, als wir dachten und die Lehrer so nett waren. Auch mein Traumich freute sich sehr, denn das würde bedeuten, anhand meines realen Notenstandes, dass ich fast überall auf 12 Punkte oder besser stehen würde. Dann wurde mein Name aufgerufen und ich bekam mein Blatt in die Hand gedrückt. Das Traumich besah sich die weiße Seite Papier mit den vielen Buchstaben und Zahlen darauf und der Gesichtsausdruck änderte sich schlagartig. In allen Fächern, in denen ich 11 oder 12 Punkte stand, prankte mir jetzt eine 10 entgegen! Ganz hönisch betrachtete mich die Zahl und lachte das Traumich förmlich aus. Ich wollte mit irgend einem Lehrer darüber reden, aber es ging nicht. Das Traumich begann fürchterlich zu weinen und zu schluchzen und verstand die Welt nicht mehr.
Schließlich wachte ich auf. Und dachte mir: Meine liebe Hikari, du liest zu viel. Dein Traumich ähnelt ein wenig zu sehr Hermine Granger.
Hikari - 25. Dez, 14:29


ich sprach gestern mit jemandem über Schubladen, in die man vergangene Ereignisse ablegt. Die Person träumte heute Nacht von Schubladen... kicher...
Hahaha, das ist ja auch genial.. ;)