Verloren
Ich habe mich selbst verloren. Ich weiß nicht genau, wann das passiert ist, aber ich spüre es deutlicher als bisher. Es muss irgendwann in den letzten 12 Monaten passiert sein. Oder war es doch schon davor? Genau kann ich das nicht sagen. Vielleicht ist es schon länger so, als ich denke. Aber vielleicht ist es doch erst da geschehen...
Meiner besten Freundin ist es schon früher aufgefallen als mir selbst. Sie hatte zu jemandem gesagt, dass ich nicht mehr so viel lache, wie sonst. Das ich anders geworden wäre. Und sie hat recht damit.
Es ist viel geschehen im letzten Jahr. Einige sehr schöne Dinge, andere wiederum waren nicht so toll. Waren vielleicht auch falsch. Obwohl ich die schwerste Entscheidung in meinem Leben - die, die hier länger lesen, wissen sicherlich, was ich meine - als richtig ansehe, auch wenn sie immer noch verdammt weh tut. Und das wahrscheinlich auch immer tun wird.
Veränderungen sind nicht schlecht. Aber in diesem Fall habe ich mich nicht wirklich verändert. Ich habe etwas vergessen. Nämlich mich selbst.
Unbemerkt habe ich in der letzten Zeit versucht, mich wieder zu finden. Das ist mir heute klar geworden. Ich tue all die Dinge, die früher für mich einen hohen Wert hatten und mich so stark geprägt haben. Ich zeichne wieder. Ich träume wieder meine Träume von dem, was ich wirklich gern tun würde. Ich lese wieder die Geschichten, die mir so viel bedeuten und die alle zu einem Teil von mir geworden sind. Die mich Liebe, Freundschaft, Vertrauen mitgelehrt haben. Die mich in meinen Gedanken und in meinen Einstellungen beeinflusst haben.
Ich bin mir sicher, dass es mir gelingt, wieder mehr ich selbst zu werden. Ich kann das Licht wieder spüren, den Mond lächeln sehen und den Wind flüstern hören. Und bald werde auch ich wieder wirklich lächeln können. Mit einem ehrlichen Lächeln.
Meiner besten Freundin ist es schon früher aufgefallen als mir selbst. Sie hatte zu jemandem gesagt, dass ich nicht mehr so viel lache, wie sonst. Das ich anders geworden wäre. Und sie hat recht damit.
Es ist viel geschehen im letzten Jahr. Einige sehr schöne Dinge, andere wiederum waren nicht so toll. Waren vielleicht auch falsch. Obwohl ich die schwerste Entscheidung in meinem Leben - die, die hier länger lesen, wissen sicherlich, was ich meine - als richtig ansehe, auch wenn sie immer noch verdammt weh tut. Und das wahrscheinlich auch immer tun wird.
Veränderungen sind nicht schlecht. Aber in diesem Fall habe ich mich nicht wirklich verändert. Ich habe etwas vergessen. Nämlich mich selbst.
Unbemerkt habe ich in der letzten Zeit versucht, mich wieder zu finden. Das ist mir heute klar geworden. Ich tue all die Dinge, die früher für mich einen hohen Wert hatten und mich so stark geprägt haben. Ich zeichne wieder. Ich träume wieder meine Träume von dem, was ich wirklich gern tun würde. Ich lese wieder die Geschichten, die mir so viel bedeuten und die alle zu einem Teil von mir geworden sind. Die mich Liebe, Freundschaft, Vertrauen mitgelehrt haben. Die mich in meinen Gedanken und in meinen Einstellungen beeinflusst haben.
Ich bin mir sicher, dass es mir gelingt, wieder mehr ich selbst zu werden. Ich kann das Licht wieder spüren, den Mond lächeln sehen und den Wind flüstern hören. Und bald werde auch ich wieder wirklich lächeln können. Mit einem ehrlichen Lächeln.
Hikari - 26. Aug, 19:13






Ich drücke dir die Daumen, dass du bald wieder die "Alte" bist - wenn du das möchtest!